Heute vor einem Monat bin ich wieder in Berlin gelandet und nach vier Wochen zurück in der Hauptstadt wird es wirklich Zeit für einen abschließenden Rückblick auf Laos.
Mein bester Moment:
Puh, da gab es so einige. Aber meine zwei Favoriten waren wohl diese: In die Top Liste hat es – und das wird euch nicht wundern – natürlich ein Outdoor-Moment geschafft. Kein konkreter, sondern das allgemeine Bauchgefühl der Gibbon-Tour (s.Archiv). Ich liebte die Baumhäuser, das rasende Fliegen entlang der Ziplines, die Waldgeräusche und das satte Grün um mich herum. Daran können auch die Blutegel nichts ändern. Wenn ich draußen bin und laufe, scheint es immer ein bisschen so, als schwebt mein emsiger Ratterkopf ein Stückchen hinter mir und als öffnet sich meine Brust und mein Herz (jipp, das könnte rein physiologisch an dem angestrengten Schnaufen liegen, aber lasst mir ein bisschen philosophischen Kitsch!). In solchen Momenten erlebe ich pure Freiheit und die ewige Getriebenheit fällt von mir ab. Hallelujah, es wird wieder höchste Zeit für das nächste Wander-Abenteuer merke ich gerade…
Und der zweite Favorit geschah in meinem Klassenzimmer beim NFEDC:
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